Charakterisierungen unterschiedlichster Oberflächen mit hoher Auflösung vom Mikro- bis in den Nanometerbereich. Qualitative und quantitative Charakterisierung und Beurteilung der Oberflächentopographie von Metallen, Keramiken, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen u.a.
So funktioniert ein Rasterkraftmikroskop
| Die Grundlage des Rasterkraftmikroskops (Atomic Force Microscopy; (AFM)) ist eine feine Tastspitze, mit der die Probenoberfläche abgerastert wird. Ein Lasersystem registriert die vertikale und laterale Position der Tastspitze und erzeugt somit ein genaues 3-dimensionales Bild der Probenoberfläche. Die Daten können quantitativ in Form von Höhenprofilen, Rauhigkeitskenngrößen, Flächenanteilen von Phasen etc. ausgewertet werden. |
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Vorteile dieser Methode
Neben genauen Topographiemessungen ermöglicht die Methode die Detektion lokaler Unterschiede von Materialeigenschaften (Härte, Adhäsion). Sie ist anwendbar auf jegliche Art von Werkstoffen und erfordert eine minimale Probenpräparation.
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Unser Rasterkraftmikroskop |
Untersuchung eines Verbundwerk- stoffes im Phasenkontrastmodus |
Einige Anwendungsgebiete
- Charakterisierung von Beschichtungen (metallisch, nichtmetallisch, organisch, anorganisch)
- Rauhigkeitsmessungen bis in den Nanobereich
- tribologische Untersuchungen
- Untersuchung von Kunststoffen
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| Charakterisierung von PVD-Schichten |
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Die Rasterkraftmikroskopie bietet Zugriffsmöglichkeiten auf eine Vielfalt von Informationen, die in oder auf einer Oberfläche verborgen sein können.
Lieferzeit
Die Lieferzeit für Rasterkraftmikroskopie-Untersuchungen beträgt in der Regel 2-3 Arbeitstage.
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