Anwendungen
Physical Vapour Deposition (PVD) ist ein etabliertes Verfahren zur Oberflächenveredelung. Das bei Sulzer Innotec eingesetzte Magnetronsputterverfahren zeichnet sich durch einen glatten und dichten Schichtaufbau, bei niedrigen Werkstücktemperaturen, aus. PVD-Beschichtungen werden u.a. eingesetzt für: Reibungs-, Korrosions- und Verschleissverminderung bei Maschinenteilen, Standzeiterhöhung von Werkzeugen, Bioverträglichkeit oder Sterilisierbarkeit von Materialien im Medizinalbereich und Oberflächenmodifikation von Kunststoffen.
| Medizinaltechnik |
Kunststoffe |
(Mikro)- Mechanik |
Werkzeuge |
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Zellenkultur auf einer bio- verträglichen PVD-DLC-Beschichtung. |
PVD-DLC-Beschichtung auf Kunststoff zur Verschleiss- und Reibungsminderung |
PVD-Titanoxid- beschichtung für Textilmaschinen. |
Beschichtete Schmiedegesenke und Wendeschneid- platten |
Methode
| Prinzip |
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In einer Vakuumkammer werden Metalle durch einen Beschuss mit Argonionen zerstäubt ("gesputtert"), wodurch sich eine Metallwolke ausbildet. Durch diese wird das zu beschichtende Werkstück (Substrat) bewegt, es bildet sich eine dünne Schicht. Durch Zufuhr eines Reaktionsgases können Schichten aus Metalloxid, nitrid und karbid oder Mischungen hergestellt werden. |
| Vorteile |
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 Sulzer Innotecs PVD Magnetronsputteranlage |
- Niedrige Werkstücktemperatur
- Mehrere Schichten übereinander
- Dichte Schichtstruktur
- Gute Haftung
- Abbildung der ursprünglichen Oberflächenstruktur
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